Retro-Uhren aus den 60ern bis 70ern gibt es zum Teil schon sehr preiswert. Herrenuhren bekannter Hersteller, die die Highlights der 70er Jahre wieder aufleben lassen, werden ab 39,- EUR angeboten. Das Design ist hierbei kultig bis cool, Edelstahl kommt gern zur Geltung genauso wie ein Resinoutfit, sodass die Herrenuhren zum Anzug genauso gut passen wie zu Trainingsjacke und Jeans.
Quarz- und Digitaluhren waren die Renner der 1960er bis 1970er und genauso so sind Herrenuhren heute als Retro-Uhren wieder zu haben. Dabei ist die Qualität durchweg tadellos, Edelstahlgehäuse, kratzfestes Glas, wasserdicht bis 5 Atmosphären ist selbstverständlich, das Design in Weiß, aber auch mit Zifferblatt in dunkelblau, schwarz, grün oder violett. Die Edelstahlarmbänder können auch bicolor (in der Mitte in Gold-Design) sein, mit einem Neo-Display leuchten Zeiger und Zifferblatt der Herrenuhren in der Dunkelheit durch die spezielle Beschichtung, wozu die Uhr zuvor einer Lichtquelle ausgesetzt werden muss. Dies entspricht der Technologie der 60er bis 70er Jahre, das heißt die Retro-Uhren passen sich dem historischen Style völlig an. Will man eine ganz bestimmte Epoche unter den Herrenuhren tragen, sollte man auf Details achten: Die beliebte, äußerst stylishe rote LED-Anzeige kam in den 80er Jahren auf, möglicherweise kann man sie auch dem Ende der 70er Jahre zuordnen.
Auch im Design hatte man in den 60er und 70er Jahren schon ausgefallene Ideen. Manche Herrenuhren jener Zeit, heute wieder als Retro-Uhren zu haben, waren mit unglaublich vielen Rädchen und Knöpfen versehen, gleichzeitig waren Zahlen auf dem Ziffernblatt asymmetrisch (24-16-20) aufgebracht. Schon damals wollten Herrenuhren trendy sein.